Teil eines Werkes 
4. Bd. (1854)
Entstehung
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Wi die Thränen nicht ſehen ſollte, die er nicht mehr zurückhalten konnte, ſtützte er den Kopf in die Hände und ſchluchzte laut.

René wagte nicht das Schweigen zu unterbrechen er ſtand da, erſchüttert und vernichtet, und die gefalteten Hände vor ſich nieder ſtreckend, das Kinn auf die Bruſt gebeugt, ſtarrte er mit todtbleichen Zü⸗ gen und thränenloſen Augen vor ſich nieder, bis der Mitonare ſich endlich gewaltſam bezwang, die Thrä⸗ nen aus den Augen wiſchte und mit lebendigerer Stimme fortfuhr.

Nachher kam Bruder Rowe wieder zu uns; die Mutter war fertig wollte nun an der Tochter anfangen kam wieder mitBruder Ezra undMi⸗ tonare, Oros Zorn über ihn; kam mit dickem Buch und dem ſtachlichen Stock da hinten aber Ahi-ahi iſt nicht ſo ſchwach Bruder Rowe kommt nicht wieder über den Hügel da hinaus flog er, glaubte er hätte Arm und Bein gebrochen. Jetzt iſt Alles wieder gut, ſetzte er dann mit ruhiger Stimme hinzu,Ahiahi lebt zufrieden und glücklich

lernt keine Bibelverſe mehr und kein kleines dün⸗

nes Buch, braucht Nichts mehr herzuſagen und ſich nicht mehr mit iti iti kanaka zu ärgern. Aber ſetzte er plötzlich raſch und erſchreckt hinzu, als Sadie mit Aia zurückkehrten zum Haus, und ein neuer Ge⸗