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zu bleiben, und das Wenige dann mitzubringen, wenn er ſelber käme.
Um zehn Uhr, wenn die Landbriſe ordentlich ein⸗ ſetzte, ſollte das Boot wieder da ſein, und Frau und Kind gleich von hier aus, wenn der Wallfiſchfänger in Sicht käme, hinaus in See und an Bord bringen.
Eben waren die Boote mit dem Gepäck abgefah⸗ ren und um die nächſte Landſpitze verſchwunden, und René und Sadie ſtanden noch und ſchauten ihnen nach, denn es war faſt als ob ſie ſich ſcheuten nach dem leeren Haus zurück zu gehn, da hörten ſie Schritte hinter ſich und Sadie ſtieß einen leiſen Angſtſchrei aus, während ſich Renés Brauen finſter und drohend zuſammenzogen, als durch den Garten zu ihnen nieder die lange düſtere Geſtalt des Miſſio⸗ nairs Rowe feierlich und ernſt herunter ſchritt, und unbekümmert um den wohl nicht ganz herzlichen Empfang, die beiden jungen Leute mit einem frommen Blick nach oben und vorgeſtreckten, nach unten ge⸗ drehten Händen, wie ſegnend grüßte. Seine Lippen lispelten dazu ein leiſes Gebet, und der tief aus in⸗ nerſter Bruſt geholte Seufzer, der das kaum hörbar geflüſterte Amen begleitete, verrieth das Mitgefühl, das ſein Herz bewegte bei den Leiden derer, die um ihn her ſündigten und litten.
„Und welchem glücklichen Zufall habe ich die


