von der geraden Bahn; weshalb das Herz da noch mishandeln erſt und quälen.
Und als er noch ſo da ſtand und, erſt die düſte⸗ ren Geiſter gebannt, aus dem Schatz ſeiner Erin⸗
nerungen all die lieben ſeligen Bilder herauf beſchwor;
das Glück in dem er geſchwelgt, den ſüßen Frieden den er hier gefunden, als ihn die ganze Welt zurück geſtoßen und das Herz verſchmäht das er ihr bot, da ſchoß das Blut ihm wieder auf in Wange und Stirn. Seine Augen belebten ſich, ſeine Bruſt hob ſich höher, freier— ſeine Lippen lächelten und jetzt?— der laute fröhliche Jubelruf des glücklichen ſpielenden Kindes traf ſein Ohr; dort in die Winden umrankte Thür des freundlichen Häuschens trat ſein Weib,
das herzige Mädchen auf dem Arm, auszuſchaun nach dem ſo lange bleibenden böſen Vater, und mit einem Satz war er drüben, über der Einfriedigung, hatte ſein treues Weib umfaßt und an ſein Herz ge⸗ drückt, das ſich an ihn ſchmiegende Kind auf dem Arm, und die Stunden verflogen dem Glücklichen wie in alter Zeit.
Jetzt erzählte René auch der, darüber faſt wieder traurig werdenden Frau, von der Verabredung die er mit dem Capitain getroffen, und wie der Gouverneur den lächerlichen Proceß wolle fallen laſſen, wegen dem Mord der Schildwacht, bei dem er ja doch


