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höchſtens zehn oder zwölf im allerlängſten Fall vier⸗ zehn Tage zu warten, wo Monſ. Bruat unter jeder Bedingung zurück ſein müßte, und dann der Ent⸗ bindung von ſeinem Wort auch ſicher nichts weiter im Wege ſtände, da er ihm die Beruhigung aller⸗ dings geben könne, daß ſich der Gouverneur ſelber dahin geäußert habe die Unterſuchung als troſtlos fallen zu laſſen. Nur einen definitiven Beſchluß ver⸗ mochte er ſelber nicht zu geben.
Das ſchlug zwar alle ſeine Hoffnungen zu Boden mit dem, ſchon am nächſten Moͤrgen zum Auslaufen beſtimmten Wallfiſchfänger in See gehn zu können, beruhigte ihn doch aber auch ſo weit, daß ſeinem raſchen Nachfolgen nichts mehr im Wege ſtehn würde. Ohne Weiteres beſchloß er nun aber auch in die Abreiſe ſeiner Frau und ſeines Kindes mit dem be⸗ quemen Wallfiſchfänger, deſſen Capitain er gleich ſelber aufſuchte, zu willigen, beſprach mit dieſem das an Bordſchaffen der verſchiedenen Güter, das am nächſten Morgen mit Tagesanbruch durch die vier Wallfiſchboote des Schiffes ſelber geſchehen ſollte, wie denn Mr. Nelſons Effecten ſchon eingenommen waren, und ſchritt nun langſam nach Hauſe zurück, die letzte Nacht unter dem Dache an Mativaibai, wo er ſo manche frohe und glückliche Stunde verlebt, mit ſeiner Sadie zuzubringen.


