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„Von Atiu?“ rief Sadie raſch und bewegt die Hände faltend—„von— von Atiu;“ ſetzte ſie lang⸗ ſamer und mit kaum hörbarer Stimme hinzu— „von meinem Atiu— und haben ſie meiner freund⸗ lich noch gedacht?“
„Bruder Ezra hat mich begleitet“ ſagte der Miſ⸗ ſionair ohne direkt auf ihre Frage zu erwiedern— „denn der jetzigen inhaltſchweren Verhältniſſe wegen iſt eine Zuſammenkunft von allen ſolchen Männern wenigſtens nöthig geworden, die irgend eine vor⸗ ragende Stellung auf den verſchiedenen Inſeln ein⸗ nehmen, dort etwa auftauchendem Franzöſiſchem Einfluß zu begegnen. Die Mutterkirche in England ſcheint theilnahmlos unſerem Kampfe zuſchauen zu wollen, und wir müſſen ihr jetzt zeigen über welche Kräfte wir zu gebieten haben, und ob nur einige wenige, der chriſtlichen Religion gewonnene Häupt⸗ linge ihren Schutz verlangten, oder ein ſtarkes zahl⸗ reiches Volk, das ein Recht hat, ihre Hülfe zu be⸗ anſpruchen.“
„Mi⸗-to-na-re“ flüſterte die junge Frau, unter
Thränen lächelnd leiſe vor ſich hin—„Mi⸗to-na-re.“ „ Ja Prudentia— dort allerdings war eine ſchöne Zeit für Dich“ ſagte der Geiſtliche, mit ernſter Theil⸗ nahme den Faden auffaſſend, der an ihre Erinnerung knüpfte—„und Gottes Hand lag li


