Teil eines Werkes 
2. Bd. (1854)
Entstehung
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die Tapa von Schultern und Hüfte, die Blumen aus den flatternden Locken riß, den Tänzer damit zu wer⸗ fen und— Jehovah ſtehe ihr bei, ſie faltet erſchrocken die Hände und flieht den Platz, denn unter dem bun⸗ ten wehenden Kattun zuckt' es und zittert' es ihr in den Knieen und Füßen, und der Teufel war ſtark, und lockte ſie zu dem Entſetzlichen.

Mitten hinein aber zwiſchen die Reihen und Gruppen der außen Stehenden drängen jetzt wieder lachend und ſchwatzend und mit den Tänzerinnen ſcherzend Franzöſiſche Seeleute und Marineſoldaten, ihren Arm um die nächſte geſchlungen, und den Takt des Tanzes mit Geſang oder ſtampfendem Fuß unter⸗ ſtützend, und im Taumel von Luſt und Freude treibt ſich die ſorgloſe Schaar hier mitten zwiſchen dem Volk umher, indeß die Mündungen ſeiner Kanonen ſchon auf die armen Bambushütten gerichtet liegen und ein Zufall den blutigen Kampf entzünden kann.

Aber was kümmerts die jungen Burſchen; der Tag iſt noch der ihre, im duftenden Wald, die wilde reizende Mädchenſchaar an ihrer Seite, was ſorgen ſie da um den nächſten.— Und wenn jetzt, in die⸗ ſem Augenblick die Alarmtrommel tönte?— So un⸗ möglich iſt das nicht, denn der Bootsmann horchte einmal ſchon raſch und erſchrocken auf— aber bah,

es iſt die neue Aufforderung zum Wiederbeginnen der 2*