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zeugter Stimme hinzu—„die erſte Gelegenheit, die
ſicch mir bietet an Land zu kommen, und ſollt' ich es
ſchwimmend zu ſuchen haben, benutz ich, und die Folgen mögen dann ſein wie ſie wollen— ich weiß und fühle, daß mir nichts Schlimmeres begegnen kann, als was ich jetzt in Seelenqual und innerer Unruhe zu leiden habe.
„Hol's der Henker“, ſagte Adolph nach kurzem Sinnen—„wer weiß ob ichs nicht an Deiner Stelle, und mit Deinem jungen Blut in den Adern am Ende auch thäte. Aber wie willſt Du an Land kommen?
es iſt noch ganz ungewiß ob der alte Teufel ein
Boot abſchickt Erfriſchungen einzunehmen oder nicht, — er traut uns allen mit einander nicht.“
„Doch“ entgegnete ihm René—„ich habe vor⸗ her zufällig gehört, daß unſer Boot mit dem erſten Harpunier morgen mit Tagesanbruch hinüber ſoll, etwas Brodfrucht und Cocosnüſſe abzuholen. Die Gelegenheit will ich jedenfalls benutzen, noch dazu da es uns einen Vorwand giebt, reichliche Kleider mit zu nehmen.— Die Leute haben ja ſonſt nichts, ſich Kleinigkeiten von den Eingebornen einzutauſchen.“
„Und ſowie Du im Wald drin biſt“ ſagte Adolph immer noch kopfſchüttelnd,„hetzt der alte Seehund von Harpunier Dir die ganze Einwohnerſchaar hinterher — wie willſt Du ihnen entgehen?— René, René es


