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eine Sache, die Niemanden weiter etwas angeht, 3
und wennm wir Beiden das wiſſen, iſt es z ſchon völlig genug— alſo der Brief? 2 ¹ Cßriſtian ſagte kein Wort weiter, ſondern nahm! nur den Brief aus der Bruſttaſche ſeiner Jackk, und gab ihn in Pick's Hände. Er war erblkochen und nur wieder zuſammengefaltet— Chfriſtian mochte wohl ſchon eine Weile allein d/rüber ſtudirt haben. Von Pick entfaltete ihn Kaſch und überflog die Zeilen vorher flüchtig mit den Blicken. Der Brief lautete: „Lieber Chriſtian! „Ich habe Dir neulich Antwort verſprochen und will jetzt mein Wort halten.— Heute Abend
bin ich zu Dr. Spiegel eingeladen, aber morgen bin ich mit den Eltern zu Hauſe. Um acht Uhr
eſſen wir. Vater läßt Dich bitten zu kommen. „Es grüßt Dich freundlich Suſanne.“
„„Nun?“ ſagte Chriſtian geſpannt, während 3
er mit den Blicken an ſeines Miethsmanns Lip⸗ pen hing. „Ich gratulire,“ erwiederte von Pick lächelnd, und las ihm die Zeilen laut und langſam vor. „Verlangen Sie noch mehr?— Eine Einladung in den Schwiegereltern.“
Chriſtian's Geſicht war wie verklärt. Er 2* 4
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