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und Blei reicht, kann ich ſie mir ſchon vom Leibe halten.“
Er ging mit dieſen Worten in die Hütte, ſchnitt ſich ruhig hinlänglichen Tabak zu einer Pfeife klein, ſtopfte dieſe dann und nahm, wäh⸗ rend er den Dampf mit augenſcheinlichem Beha⸗ gen in die Luft blies, ſein Gewehr vor. Aus dieſem zog er die alten Schüſſe ſorgfältig heraus,
reinigte die Läufe, lud ſie friſch, und hing ſich
dann das Gewehr über, um die ihm aufgetragene Arbeit an den Hürden vorzunehmen. Kam der Karrenführer morgen früh wieder heraus, ſo er⸗ fuhr er von dieſem jedenfalls, was die Schwarzen machten.— Vielleicht waren ſie auch weiter ge⸗ gangen, und er hatte dann gar Nichts mehr zu fürchten.
Mit den Hürden wurde er Nachmittag fertig, und nach Beendigung derſelben ging er dann ebenfalls daran, die ihm aufgegebene Ausbeſſe⸗ rung an dem Dache vorzunehmen. So lange er ſich hier im Dienſte befand, wußte er wohl, daß er ſeine Pfiicht erfüllen müſſe. Hierzu brauchte er übrigens einige große Stücken Rinde, und mit dem kleinen Beil, das er in einem der Haus⸗ pfähle ſtecken fand, ſchlenderte er langſam einer alten, nicht ſehr weit entfernten Lagune zu, an deren Rand mehrere ſtarke Gumbäume ſtanden.


