betrat, auf der, vor ſo kurzer Zeit erſt, alle ſeine freudigen Hoffnungen und Träume für immer ver⸗ nichtet waren, fühlte er doch, daß er kaum im Stande ſein würde, die furchtbare Aufregung, die ſich ſeiner ganzen Seele bemächtigt hatte, zu be⸗ wältigen. Trotzdem, daß er ſeine Züge in die gewohnte Ruhe zwang, ſah ſein Antlitz todten⸗ bleich aus, und das Herz ſchlug ihm faſt hörbar in der Bruſt.
Selbſt bei der ſchon einbrechenden Dämme⸗ rung entging auch ſein Ausſehen dem ſcharfen ſorgenden Blick der Miſtreß Powell nicht, die, als er nur das Zimmer betreten, erſtaunt zu ihm auf⸗
ſchaute und mit ängſtlicher Stimme fragte:
„Um Gottes Willen, Mr. Walker, was iſt Ihnen begegnet? Sind Sie krank?“
„Sie ſehen aus wie eine Leiche,“ rief auch Lisbeth, die mit Mac Donald im eifrigen Ge⸗ ſpräch an einem der Fenſter geſtanden hatte, in⸗ dem ſie jetzt auf ihn zukam.„Iſt etwas vor⸗ gefallen?“
„Aengſtigen Sie ſich nicht meinetwegen, mein Fräulein,“ lachte der junge Mann, ſich jetzt ge⸗ waltſam zuſammennehmend, indem er die Damen achtungsvoll grüßte.„Ich fürchte, ich habe mich in der letzten Woche doch ein wenig zu ſehr an⸗ geſtrengt, und dieſen Nachmittag plagte mich hef⸗


