„Aber wie ſind Sie auf die Spur gekommen — wie iſt Alles geſchehn?“ frug Mr. Powell.
„Ich kann Ihnen das wirklich ſelber nicht ge⸗ nau ſagen, wich Walker aus. Der Bericht, den ich von meinem Boten habe, iſt nur höchſt dürf⸗ tig; morgen früh werden wir aber jedenfalls Alles ausführlich hören. Am beſten wird es wohl über⸗ haupt ſein, die Damen heute gar nicht damit zu beunruhigen.“
„Die Gefahr iſt ja, Dank Ihrer zeitigen Hülfe, vorüber,“ ſagte Mr. Poyell;„und ich glaube ſelber, daß es das Beſte iſt, darüber zu ſchweigen, bis wir wenigſtens genauen Bericht über die Sache haben. Aber jetzt kommen Sie, Sir, unſere Ar⸗ beit hier iſt beendet, und wir wollen zum Hauſe zurückkehren.“
Mr. Walker's Arm ergreifend, ſchritt er mit dieſem die Fenz entlang, als ihnen der ſchwarze Bote begegnete, wahrſcheinlich um weitere Be⸗ fehle von ſeinem Vorgeſetzten zu erhalten. Dieſer machte ſich, als er ihn ſah, raſch von Mr. Powell's Arm los, der indeſſen langſam dem Hauſe zu⸗ ſchritt, flüſterte ihm einige Worte in's Ohr, die dieſer mit einem leichten Kopfnicken erwiederte, und folgte dann ſeinem Wirth.
Walker hatte ſich auch wieder vollkommen ge⸗
ſammelt. Nur als er auf’s Neue die Schwelle 48*


