zu ihnen hingusgeben? Aufrichtig geſagt, kam mir heute, als ich an dem Stamm vorbeiritt, der Ge⸗ danke, ob ich nicht einen oder zwei von dieſen Burſchen bewegen könnte, mit mir in den Buſch zu gehen und nach irgend einem Weidegrunde zu ſuchen.“ 9 „Ich würde Ihnen doch nicht rathen, ſich m it ihnen einzulaſſen,“ ſagte Mr. Powell. „Trauen Sie ihnen um Gottes Willen nicht,“ warnte ihn auch Mrs. Powell—„ſie ſind alle falſch, ſelbſt die beſten unter ihnen, und ſollten Sie ſich einen der ſchwarzen Menſchen noch ſo ſehr zu Dankbarkeit verpflichtet haben, ſo dürfen Sie es doch nicht wagen, ihm, wenn Sie mit ihm allein ſind, den Rücken zuzukehren. Hat er ſeine Keule in der Hand, ſo kann er der Verſuchung nicht widerſtehen, Sie zu Boden zu ſchlagen.“ „Darin liegt allerdings viel Wahres,“ ver⸗ ſicherte Mr. Powell.„Im Sydney⸗Diſtrict, in dem ich doch eigentlich meine Schafzucht begann, hatte ich in der damals noch ziemlich wilden Ge⸗ gend einen Nachbar— einen Schotten— der ſich der Schwarzen ungemein annahm, und einen jungen Burſchen von ſechzehn Jahren, dem er als Kind ein⸗ mal das Leben gerettet, ſtets mit ſich herumführte. Der junge Burſche war ihm auch wirklich ergebener, als ich es je von einem Schwarzen geſehen hatte.
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