Teil eines Werkes 
4. Bd. (1851)
Entstehung
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daß auch ſchon einige dieſer Gentlemen bereit ſind, hinüber zu gehen.“

„Einen ſchmalen Ausgang in dem Secirzimmer öff⸗ nend, geleitete der Doktor den jungen Mann durch einen dunkelen, gegen eine andere Thüre zulaufenden Gang, aus der ihnen jetzt plötzlich ein helles, blendendes Licht entgegen⸗ ſtrömte. Sie betraten das anatomiſche Amphitheater des „Wunderdoktors“, wie ihn das Volk in Philadelphia zu nennen begann.

Die leuchtenden Strahlen vieler Gasflammen fielen auf den viereckigen Tiſch Ravoni's nieder, und um dieſen, in einem Halbkreis, hoben ſich hintereinander, höher und höher ſteigend, die verſchiedenen ſmit Zuſchauern dicht gedrängten Reihen der Bänke. Eine, aus gemalten Bretern beſtehende Zwiſchenwand trennte übrigens faſt ſämmtliche Zuhörer, einige wenige, ſich dicht neben dem Tiſche befindliche, ausge⸗ nommen, von dem Lehrer, und es mochten ſich wohl zwiſchen vier⸗ und fünfhundert Studenten und Aerzte hier verſam⸗ melt haben, um den wunderbaren Enthüllungen des fremden Mannes zu lauſchen, und Zeuge ſeiner Experimente zu ſein. Bunt gemiſcht drängten ſich dabei die ernſten Mienen der Doktoren und Profeſſoren, mit dem kecken, unternehmenden Antlitz der langhaarigen Söhne Virginiens, und der oliven⸗ farbigen Jugend Alabamas und Louiſianas zuſammen. Der tollkühne Carolinier, deſſen Füße auf der Bank vor ihm ruhten, neben dem gelehrt zuſammengerunzelten Männchen