Teil eines Werkes 
3. Bd. (1851)
Entstehung
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manchmal mit den Backſteinpfeilern im Todtengewölbe un⸗ terhalten, habe manchen Spaß mit dem Skelett unten im Bankettſaal gehabt, und— hahaha— die Fallthüren knar⸗ ren ordentlich vor Freuden, wenn ſie mich kommen hören. Hurrah für das Kloſter, ſag' ich— das iſt der Körper, und ich bin die Seele— Es iſt voll Winkel und Höhlen und dunkeler Ecken— gerade wie meine Natur— mir gefällt der alte Platz; kein Backſtein iſt d'rin, den ich nicht gerne hätte und wie einen Bruder liebte. Hohoho— wenn ich ein⸗ mal ſterbe, dann würde ich dem ſehr verbunden ſein, der den alten Platz in Brand ſteckte. Bin ich erſt einmal fort, dann wirds wie ein Sarg ſein, ohne Leiche. Was nutzt das Schild, wenn die Kröte heraus iſt.“

Teufelskäfer ſtand in dem Hauptgang des zweiten Stock⸗ werks, der, mit einem anderen Corridor in einem rechten Winkel zuſammenſtoßend, Lorrimers Zimmer von dem an⸗ deren Theil des Hauſes trennte. Daher konnte man das

Wallnußzimmer durch eine Thüre betreten, die auf den

Hauptgang, nicht weit von der Treppe entfernt, hinaus⸗ führte, oder auch in dem Corridor hingehen, bis man die Thüre von Lorrimers Beſuchszimmer erreichte, und durch dieſes dann, was mit dem gemalten, und dem Roſenzimmer in Verbindung ſtand, in das Wallnußzimmer gelangen. „Werde durch dieſe Thür in das Wallnußzimmer gehen,“ brummte Teufelskäfer für ſich hin—„der Burſche, der Byrnewood, hat mir Noth und Sorge genug gemacht, und

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