Teil eines Werkes 
1. Bd. (1851)
Entstehung
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ſten Secunde ſah er ſich in der Gewalt der rieſigen Neger, aus deren gigantiſchen Armen kein Entkommen zu hoffen war.

„Schöne Geſchichten fallen hier vor,“ höhnte jetzt Abi⸗ gail lachend von Einem zum Anderen ſehend—„Einer, der's ein Bischen zu gut mit einem Mädchen gemeint hat, ſteht da und hält Reden nach gar Nichts hin— das Mäd⸗ chen kniet, als ob ſie auf ihre eigene Fauſt Kirche halten wollte— und der andere Dings da— haltet ihn feſt Ihr Höllenhunde— legt eine kleine Handlung von Schwüren und Donnerwettern an, und verkauft ſeine Flüche um gar Nichts — Das nenn ich eine angenehme Theegeſellſchaft.“

„Was heißt das Alles— Teufelskäfer!“ rief Lorrimer mit ſeiner gewöhnlichen Stimme, als ihn der Zauber wie ein Traum verlaſſen, deſſen Bilder er ſich nicht einmal mehr entſinnen konnte.„Was heißt dieß Alles— ha— Byrne⸗ wood— Marie— ich weiß— Du biſt ihr Bruder! nicht ſo 7

„Ich bin ihr Rächer!“ rief Byrnewood, während er mit der Kraft der Verzweiflung— aber vergebens— ſich zu befreien ſuchte—„ich bin ihr Rächer und— Dein Rich⸗ ter— Innerhalb dreier Tage ſtirbſt Du von dieſer Hand.“

„Hahaha,“ lachte Teufelskäfer—„Da iſt mehr, als ein Gentleman, der bei der Kleinigkeit ein Wort drein zu reden hat— Wie beſinden Sie ſich junger Herr, eh? Haben