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ſtolzen und doch auch wieder milden Ausdruck übergoſſen, daß ihm ſelbſt der kleine Rauſch, der in unheimlich glühen⸗ dem Feuer aus ſeinen großen, dunkelen Augen ſprach, einen eigenen, wunderſeltſamen Reiz verlieh.
Vor ihm dazu die hohe, herrliche Geſtalt des ſchön en Lorrimer, der den Hut jetzt mit der Linken abnahm, wäh⸗ rend die Finger der Rechten ſpielend in den langen glänzend ſchwarzen Locken wühlten und ſein Auge halb lächelnd, halb verächtlich auf den beiden Gefährten ruhten, die mit wunder⸗ barer Innigkeit die zwei nächſten Laternen oder vielmehr Gas⸗ lampenpfähle umſchlungen hielten; von denen der Eine, Obriſt Mutchins, in ſeinem ſchneeweißen Oberrock und glänzenden Hut, und der Andere, Sylveſter J. Petriken, mit ſeiner Wachstuchmütze und dem langen Mantel, einander aufmerk⸗ ſam und faſt neugierig betrachteten und ſchon an und für ſich eine reizende und ächt komiſche Gruppe bildeten.
Obriſt Mutchins Geſicht glich übrigens einem recht ſatt und voll getrunkenen Vollmond, dem eine feuerrothe Birne als Naſe in der Mitte ſaß, und zwei kleine ſchwarze Glas⸗ perlen, von einem zinnoberrothen Ring eingefaßt, als Au⸗ gen diente.— Seine Geſtalt war gedrängt, dick und unterſetzt, mit ſehr breiten Schultern und noch breiterer Taille und außerordentlich großen Füßen und Händen. Der Gentle⸗ man dagegen, der ſich mit einer gewiſſen Reizbarkeit an dem gegenüberſtehenden Pfahl angeklammert hält, zeichnet ſich beſonders durch drei verſchiedene Sachen aus— ſehr kleine


