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aufriß und Meier, erſchöpft und bleich zu ihm eintrat.
Er ließ den Freund auch nicht lange über das was ihn bedrückte im Dunklen, half ihm nur erſt die Thür wieder und diesmal ordentlich verwahren und erzählte nun mit raſchen doch halblaut geflüſterten Worten, wie die Wittwe zurückgekehrt ſei und ihren Bruder, einen Friedensrichter von Gott weiß wo her mitgebracht habe, der nicht allein auf jener unglück⸗ ſeligen Tour nach Santa Fee betheiligt und Zeuge geweſen war, wie Mr. Broadly von einem Cuman⸗ che⸗Krieger getomahawkt und ſcalpirt worden ſei, ſondern auch einen Brief von einem, ebenfalls geret⸗ teten Freund beſitze, welcher ſich auf jenen Vorfall bezog und den Tod des„armen Broadly“ noch ganz beſonders und umſtändlich erwähnte.
Was jetzt thun?— Beide zweifelten keinen Augenblick daß Mr. Broadly dieſe ganze Geſchichte — vielleicht ſelbſt mit dem Bruder— erfunden hatte, doch wie ihr das beweiſen?— es wäre nicht möglich geweſen, und der kleine Schneider rannte mit langen Schritten und auf dem Rücken gefalteten Händen, verzweiflungsvoll im Zimmer auf und ab.
Charley rieth ihm endlich ganz einfach, in den ſaueren Apfel zu beißen und die Wittwe zu heirathen.


