Teil eines Werkes 
2. Bd. (1853)
Entstehung
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Indianiſcher Beredſamkeit vor, wie ſorgenfrei er dann ein neues Leben beginnen, und die alte Kund⸗ ſchaft leicht und ſicher wieder gewinnen könne, ohne fortwährend von ſeinen Gläubigern gedrängt, und ſeines eigenen Daſeins nicht froh zu werden.

Aber die Wittwe? ſagte Meier, bedenklich mit dem Kopfe ſchüttelnd— gieb dem Teufel den kleinen Finger und er hat bald den Ellbogen. Der traue ein Anderer— verſprech ich der einmal die Ehe, dann bin ich auch geliefert; die heirathet mich, ich mag wollen oder nicht.

Das laß meine Sorge ſein, ſagte Fiſcher lachend, da müßte ich ſo lange Jahre umſonſt in Little Rock geſteckt haben, wenn ich nicht wüßte, wie man der alten Schachtel Farbe bedient. Nein, Meierchen, die kann Dich gar nicht heirathen, wenn ſie auch wollte — ſie darf nicht.

Aber weshalb?— mündig iſt ſie doch, weiß es Gott!

Ja, wohl, zweimal und drüber, wo aber iſt denn, wenn man fragen darf„ ihr Mann geblieben, heh? wo ſteckt Mr. Broadly?

Broadly? nun das weiß doch die ganze Stadt, daß der auf der Santa Fee Reiſe vor ſechs oder ſieben Jahren mit der ganzen Caravane von den Cumanches überfallen und umgebracht wurde. Ich dächte die Ge⸗