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nebeneinander auf dem„hoiler deck“¹*), und Sim⸗ mons, ſich mit größter Gemüthsruhe ſtreckend und dehnend, behauptete ſo viel gegeſſen zu haben, daß er für dieſen Nachmittag zu Allem untauglich wäre.
Dem gumbo, den die Franzoſen hier unten ſo leidenſchaftlich gern eſſen, entgegnete ihm der Virginier, kann ich keinen Geſchmack abgewinnen; dies Schlei⸗ mige, Zähe ſagt nun einmal meinem nördlichen Magen nicht zu und der rothe Pfeffer beſonders, mit dem ſie ihn überladen, genügt allein, einen völlig geſunden Menſchen vor lauter Huſten erſticken zu laſſen.
Ja, ja! lachte Simmons, wie ich in dieſe Ge⸗ gend zog, ging mir's gerade ſo und meine Frau durfte mir erſt lange nicht den Miſchmaſch auf den Tiſch bringen; ich habe mich aber jetzt daran gewöhnt, und vertrage den rothen Pfeffer wie Zucker.
Hier mag's noch gehn, fiel ein junger Mann ein, der bleich und elend ausſah, und den vergangenen
Abend betrunken auf's Boot gekommen war; aber
**) Boiler deck wird auf den Dampfbooten der kleine, freie Raum genannt, der ſich vor der Herrencajüte, ganz vorn im erſten Stockwerk, unmittelbar über den boilers oder Keſſeln befindet. Des friſchen Luftzugs wegen iſt er in den heißen Monaten der angenehmſte Platz auf dem ganzen Boot.
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