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an denen ſein Herz hängt, vielleicht nie— nie wie— der ſieht.
Die Frau des armen Mannes ſieht unterdeſſen kaum den Abgang des Bootes und weiß ihren Mann am Ufer, als ſie, alles Andere vergeſſend, mit flie⸗ genden Haaren vorſtürzt, die Leute zu bitten auf ihren Mann zu warten!
Arme Frau, es iſt das erſte Mal daß ſie auf einem amerikaniſchen Dampfboot fährt, und der Glaube daß man da etwas aus Mitleiden thue, mag ihr noch verziehen werden— ſie weiß es nicht beſſer.
„Nix verſteh“, iſt die Antwort, die ſie auf ihr Flehen empfängt, mit vielleicht noch einen Fluch als Zugabe, da ſie im Einnehmen des Taues im Wege ſteht; ein deutſcher Matroſe hört endlich ihr Jammern, und läuft zum mate, ihm die Lage der Armen vor⸗ zuſtellen.
Geh zum Capitän! Gott verdamm es, ich habe mehr zu thun; warum iſt der deutſche Narr nicht an Bord, iſt die Antwort, die er empfängt. Er läuft zum Capitän und erzählt ihm in wenigen Worten die Geſchichte.
Zu ſpät, zu ſpät, ſagte dieſer, die Achſeln zuckend — der Mann hat Zeit genug gehabt an Bord zu
kommen. 2*


