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lebten von der Zeit an ziemlich ſicher. Den Verdacht aber noch zu verſtärken, tödteten wir ein paar Kühe und hielten die Aasgeier davon ab, ſo daß Einer, der ſich dem Platze näherte, den Verweſungsgeruch un⸗ fehlbar wittern und glauben mußte, es ſeien die un— beerdigten Leichname der ſo ſchnell hinter einander Verſchiedenen.
Unſer Plan glückte; wir ſchifften uns ein, ſegelten den Miſſiſſippi hinauf, lagen während des erſten Ta⸗ ges in einem Schilfbruch, der uns und unſere Kähne barg, verſteckt, erreichten in der zweiten Nacht den At⸗ chafalaya, und fuhren nun dieſen, ohne weiter eine Entdeckung zu befürchten, hinunter. Unfern des mexi⸗ kaniſchen Golfes ſollten wir Maulthiere finden, mit deren Hülfe wir die Reiſe zu Lande fortzuſetzen gedach⸗ ten. Vergebens harrten wir aber einen ganzen langen Tag auf die verſprochenen Laſtthiere, ſie kamen nicht, wohl aber ein Dampfboot, das uns auf eine viel leich⸗ tere und ſchnellere Art an das Ufer des erſehnten Lan⸗ des trug.
In Huſton angekommen, wanderten wir frohen Muthes weiter ins Innere, und jetzt ſchallt ſchon von allen Seiten der Artſchlag meiner Neger und das Praſſeln der überwundenen Stämme.— Terxas iſt
noaoch ein junges, kräftiges Land, und mit den Mit⸗


