25.
Hugo von Silberglanz befand ſich, als er Geor⸗ ginen verließ, wirklich in einem außergewöhnlichen Grade von Aufregung, der nicht allein den Reizen des ſchönen Weibes, ſondern auch noch ſeinen durch ſie plötzlich überſtürzten Plänen und Geſchäften, wie all' den Verwickelungen galt, in die er dadurch gezogen werden konnte. Und was würde Baron Silberglanz' Vater dazu ſagen, wenn er von dieſem tollen Streiche des Barons Silberglanz Sohn unglücklicher Weiſe gehört hätte? Bah! das Un⸗ glück wäre zu ertragen geweſen; er war jetzt Cavalier und mußte cavaliermäßig handeln— wenn es ihm auch ein Paar Thaler koſtete— welchen Preis eroberte er außerdem nicht dabei für ſich— einen Preis, um den ihn die halbe Reſidenz beneiden würde!— Aber der Mann— wenn Monſieur Bertrand...
„Zühbig hat recht!“ brummte er dabei leiſe


