Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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mer und immer wieder beſchleichen wollte, wenn er an den letzten Auftritt mit dem alten Trunken⸗ bolde zurückdachte.

Der Verwalter war indeſſen in das Dorf hinabgegangen und erfuhr dort bald Mühler's letzte Erlebniſſe in Schildheim. Ohne daß er eine Frage darnach that, erzählte ihm der Wirth, wie derSchwiegervater vom Gute heute Nachmittag bei ihm vier Flaſchen Wein mit dem faulen To⸗ bias getrunken und nicht bezahlt habe und dann mit einem Bündel in der Hand den Weg am See entlang marſchirt ſei. Er wollte dabei vom Verwalter wiſſen, ob der Schwiegervater wie⸗ derkomme oder nicht; der Verwalter beruhigte ihn indeß darüber, denn ſeines Wiſſens hatte Mühler allerdings nur eine kleine Reiſe vor, von der er vielleicht ſchon in zwei oder drei Tagen zurück⸗ wäre.

Vom Krug aus ging der Verwalter, ehe er nach dem Gute zurückkehrte, am Bache hinauf. Er hatte dort in der letzten Woche Weiden ſchneiden laſſen und wollte ſehen, was da noch zu thun wäre. Der Bach war durch die letzte milde Wit⸗ terung ziemlich angeſchwollen. Das Wetter än⸗ derte ſich aber; ſeit Mittag wurde die Luft auf⸗