wart,„und gearbeitet muß doch ſein. So bequem wie Du können wir's nicht Alle haben.— Herr Wirth, einen Bittern!“ „Hol's der Teufel, mir auch einen!“ ſagte Mühler,„mit dem kalten Bier verſchwemmt man ſich nur den Magen.“ „Ich habe auch nichts dagegen,“ ſtimmte To⸗ bias ein,„bei der Kälte draußen kann man ſchon was Warmes im Leibe vertragen. Ich begreife nur nicht, wie Du Winter und Sommer Freude daran finden kannſt, draußen im Walde herum⸗ zukriechen. Aus den Waſſerſtiefeln kommſt Du im Leben nicht heraus— ich glaube, Du ſchläfſt drin.“ 6 „Manchmal Nachmittags, ja,“ lächelte der alte Mann,„aber ich will Dir etwas ſagen, Tobias: wem's nicht gegeben iſt, der kann auch im Walde keine Freude finden, ſo wie Du und Dei⸗ nesgleichen, die eben nur Büſche und Bäume drin ſehen.“ 3 „Na, ſiehſt Du was Anderes drin?“ lachte Tobias. 3 „Allerdings thu' ich das,“ erwiderte der alte Mann und wurde auf einmal dabei ganz ernſt, ja, faſt feierlich;„und wenn ich Dir auch das jetzt ſage, Tobias, wirſt Du mich doch nicht ver⸗ ſtehen. Aber das ſchadet auch nichts— gute
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