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„Ich komme wahrſcheinlich in kurzer Zeit wieder, doch hängt das von Umſtänden ab, die— ich noch nicht vorherbeſtimmen kann. Ich ſage Dir, Bomeier, es giebt Ahnungen und ich glaube faſt, das alte Hin⸗ tergebäude, das von Anfang an mein Intereſſe ſo ſehr in Anſpruch nahm, iſt doch zuletzt für mich bedeutungs⸗ voll geworden.“
„Aber in wiefern?“
„Das erzähle ich Dir ſpäter, jetzt wird zu Tiſch gerufen und ich werde mir meine Dame holen.“
„Meine Frau?“ ſagte Bomeier.
„Die fordert eben Behrens auf, ich werde mich heute an Fräulein Elſe halten.“
Bei Tiſch, herrſchte ein heiterer ungezwungener Ton und nur Kunigunde war Anfangs noch ein wenig ſteif und förmlich und warf ihrem Gatten manchmal ernſte Blicke zu, wenn er ſich, ihrer Meinung nach, von ſeiner Laune zu ſehr hinreißen ließ, aber auch ſie wurde endlich geſprächiger und thaute auf.
Nach Tiſche blieben die Gäſte auch noch bis ſechs
Uhr zuſammen und als ſich Bomeiers endlich zum Gehen rüſteten, reichte Thiodolf Elſen die Hand und ſagte herzlich:
„Mein liebes Fräulein, ich muß dieſe Gelegenheit leider auch zugleich benutzen, um von Ihnen und von


