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Das Hintergebäude : Erzählung / von Fr. Gerstäcker
Entstehung
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ſchichte, ſagte der Onkel ernſt,und ich hatte mir eigentlich vorgenommen, mit Niemandem je darüber zu ſprechen; nach den Vorgängen dieſer Nacht aber, und nachdem Dein Name damit in Verbindung ge⸗ kommen.

Mein Name, Onkel?

Laß es gut ſein, wehrte der alte Herr ab,es war nur ein falſcher Verdacht, den ich mit gutem Gewiſ⸗ ſen widerlegen konnte. Du kennſt Herrn van Beeker. Vor einer Reihe von Jahren zog er hierher, kaufte ſich das Dir bekannte Haus und lebte ſtill und zurückge⸗ zogen, eigentlich mit keinem Bewohner von Danneburg freundſchaftlich verkehrend. Damals ſchon gingen die Gerüchte, daß er ein reicher Mann ſei, der aber dem Magiſtrat gegenüber jede Auskunft über ſich oder ſeine Familie verweigert und gedroht hätte, in dem Fall, daß man ihn mit unnöthigen Fragen quäle, ſeinen Wohnſitz wo anders aufzuſchlagen und ſein Geld dort zu verzehren.

Und war das nicht der Fall?

Gott bewahre. Er hat unſerm Magiſtrat ſeine Papiere ſämmtlich vorgelegt. Er ſtammt aus Holland; ſchweres Unglück in ſeiner Famile veranlaßte ihn, ſpä⸗ ter ſein Vaterland zu verlaſſen und ſich nach Deutſch⸗ land zu wenden. Der Grund aber, weshalb er abge⸗