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auf der Straße ab⸗ oder aufwärts gingen, vollſtändig ver⸗ deckte. Die Leute waren etwa eine Stunde am Ufer geweſen,
hatten ſich dort, unbekümmert ob es erlaubt oder verboten
ſein könne, Orangen, Feigen und Granatäpfel gepflückt und kehrten erſt mit einbrechender Nacht an Bord zurück. Der „Alte“ hatte ſein Boot aber, ſeit er von dem kurzen Spa⸗ ziergang zurückgekehrt, nicht wieder verlaſſen.
So verging die Zeit. Drüben aus dem Negerdorf herüber war dann und wann die ſchwermüthige Melodie irgend eines kleinen Liedes zu ihnen gedrungen, dem ſich, allerdings vereinzelt, auch eine geiſtliche Hymne miſchte.
Die Flatbootleute hatten ſich indeſſen ſchon in ihre Coyen und unter ihre Mosquito⸗Netze zurückgezogen. Die Inſekten wurden nach Dunkelwerden und bei der faſt gänz⸗ lichen Windſtille ſo arg am Deck, daß man es kaum dort oben aushalten konnte. Der alte Poleridge ſaß nichtsdeſto⸗ weniger unverdroſſen mit dem Teckel neben ſich vorn im Bug des Boots, qualmte mit ſeinem kurzen Pfeifenſtum⸗ mel vor ſich hin und nahm dieſen nur zeitweilig aus dem Mund, nach einem geglaubten Geräuſch am Ufer hinzu⸗ horchen. Es war faſt, als ob er Jemanden erwarte.
Eine reichliche Stunde mochte er ſo allein geſeſſen haben, und eben ſtopfte er ſich zum vierten Mal die kurze Thonpfeife mit dem feingeſchnittenen ſchweren Tabak, als


