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Der Flatbootmann : amerikanische Erzählung / von Friedrich Gerstäcker
Entstehung
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jedesmal ſchwur, dies ſolle ſeine letzte Reiſe ſein, doch immer nicht von dem Leben laſſen konnte, hatte ſelber einen vortrefflichen Blick für einen ſicheren Landungsplatz

und ſchon eine Weile den Kopf geſchüttelt, daß ihrAlter

ſo hoch anſteuerte. Weiter unten wäre der Landungsplatz

für ſie jedenfalls paſſender geweſen. Er mochte aber Nichts

ſagen, bis das Steuer, das ihrCapitain in Händen

hielt, den Bug des Bootes faſt ſtromauf drehte und ſie

der Gefahr ausſetzte, durch die Stömung auf ein paar

weiter unten aus dem Waſſer ragende Stämme getrieben

zu werden.

Hol's der Teufel, Capitain, rief er da,fallt doch ein wenig ab, und gebt dem verdammten Holz da unten Raum. Da drüben in der Gegenſtrömung liegen wir doch beim Teufel beſſer, wie hier, unter der hohen Bank.

Du könnteſt recht haben, mein Burſche, lachte aber der Alte ſtörriſch vor ſich hinwennich eben nicht gerade dort hinauf wollte. Feſt, Jungen, feſt legt Euch in die Ruder, wir treiben ſonſt wahrhaftig auf, und Ihr habt nachher die halbe Nacht zu arbeiten, um wieder loszu⸗ kommen!

Es war auch wirklich nicht viel Zeit mit Reden zu verlieren, denn wie der Bug des Bootes nun einmal ge⸗ khalten wurde, brauchten ſie alle ihre Kräfte, die gefährliche

Stelle zu vermeiden. Bill ſelber ſah das am aller Beſten