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er ſah, daß er aus Günther Nichts weiter heraus⸗ bringen würde, ſelbſt wenn dieſer wirklich um Eins oder das Andere gewußt hätte.
Das Geſpräch drehte ſich endlich wieder anderen Gegenſtänden zu, und Jeremias reichte zum zweiten Mal den Thee zwiſchen die Frau Paſtorin und Madame Rohrland hinein, die eben tief in wirth⸗ ſchaftliche Dinge verwickelt waren.
„Ja,“ entgegnete die Frau Paſtorin auf eine Aeußerung der andern Dame bezüglich des Stri⸗ ckens, indem ſie Jeremias die wieder gefüllte Taſſe abnahm und ſich Zucker und Milch nahm— „das iſt gar Nichts— denken Sie nur, was ich für Füße zu verſorgen habe, die Strümpfe ver⸗ langen. Ich muß für meinen Mann und mich, für meine fünf Kinder und auch noch für den Schwager von meinem Mann, alſo für acht Per⸗ ſonen, ſtricken.“.
„Alle Wetter!“ ſagte Jeremias erſtaunt— „für zweiunddreißig Beine!“
Die Frau Paſtorin warf ihm einen wüthenden Blick zu und Jeremias ging weiter, wo Herr von Pulteleben neben Helenen und dem Director
ſtand „Trotzdem, daß wir ſelber bei den eſenren intereſſirt ſind,“ lachte Helene, ſo halte ich es doch


