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die Lade werfend, mit zuſammengebiſſenen Zähnen fort:
„Gott verdamm' mich, nicht einmal das Biß⸗ chen Freſſen kann man in Ruhe verzehren, mit ſo einer himmelhundiſchen Laſt am Bein! Macht mir den Kopf nicht warm, das ſag' ich Euch, denn ich bin heute gerade guter Laune und will mir den Abend nicht verderben laſſen!“— Und dabei ſprach er wieder feſt der Flaſche zu. Dann aber ſchnitt er das Fleiſch in kleine Stücke und ſchob es den Kindern hin, die ſcheu und ſtumm darüber herfielen, denn der Vater ſaß ihnen zu nahe, als daß ſie hätten wagen dürfen ein Wort einzuwerfen. Auch die Frau kam endlich wieder herzu, denn das Kind war ihr im Arm eingeſchlafen, und ſie legte es leiſe auf die im Winkel zuſammengeſchobenen Lumpen, die ihm zum Bettchen dienten.
„Da, trink' einmal,“ ſagte der Mann endlich und ſchob ihr, als die Mahlzeit ſchon faſt beendet war, die Flaſche hin.
„Ich kann nicht,“ lehnte die Frau ab—„der Schnaps iſt mir zu ſcharf— er brennt mir den Hals entzwei und— möchte auch dem Kinde ſchaden.“
„Kinde ſchaden,“ brummte der Mann unwirſch


