Teil eines Werkes 
2. Bd. (1864)
Entstehung
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Bux hatte nicht ſeinen beau jour; er ſah wüſt und wild um die Augen aus, deren eines roth unterlaufen war, wie nach einer Schlägerei. Auch ein paar Schrammen trug er in dem ungewaſchenen Geſicht, und um die linke Hand einen ſchmutzigen Lappen gebunden. Der häufig genoſſene Brannt⸗ wein war ihm dazu ſchon etwas in den Kopf ge⸗ ſtiegen, und immer wieder auf's Neue hob er die Flaſche an die Lippen.

„Ach Du lieber Gott!“ ſtöhnte die Frau, in⸗ dem ſie von ihrem langerſehnten Mahl aufſtand und das Kind in der Stube herumtrug— denn es wollte die Bruſt nicht mehr nehmen, die ihm ja doch keine Nahrung bot—„ich wollte, Du

würfſt uns Beide nur hinaus und gleich in's

Waſſer, da wärſt Du uns mit Einem Mal los, und uns— wär's auch wohl da unten!“

„Halt's Maul und mach' mir den Kopf nicht wild,“ ſchrie der Mann—„heute wollen wir luſtig ſein, und ich will die Heulerei nicht haben! Haſt Du mich verſtanden?“

Die Frau ſchwieg und ſuchte das Kind zu be⸗ ſchwichtigen, das jetzt, ſo lange es auf und ab getragen und geſchüttelt wurde, auch ruhiger war, und der Mann fuhr, ſeine Gabel vor ſich hin auf