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wenigen Minuten wieder der Karren geſchoben war, welcher den neuen Vorrath in die Mühle gebracht, erſchien unſer alter Bekannter, der Co⸗ loniſt Pilger aus Santa Clara, aber nicht mehr der ruhige, ſtille Mann, wie wir ihn dort geſehen, ſondern mit erhitztem Geſichte, zornfunkelnden Augen, die dunkelbraunen Haare wirr um die Schläfe hangend, das Hemd durch das Raufen vorn aus einander geriſſen: ſo trat er ein und ſeine rechte Hand hatte ſich faſt krampfhaft in die Halsbinde des früheren Delegado von Santa Clara gekrallt, den er, weiter gar nicht mehr ſeiner ach⸗ tend, hinter ſich herſchleifte.
Der arme Delegado ſah bös aus. Seine beiden hübſchen Pantoffeln hatte er unterwegs verloren und war in bloßen Strümpfen durch die oft ſchmutzigen Stellen der Straße hergeſchleppt; ſein Rock hing ihm nur noch in Fetzen vom Leibe, ſein Hemd war zerriſſen, ſein Hut ebenfalls verloren und im Geſichte blutete er an drei bis vier ver⸗ ſchiedenen Stellen.
Die Neger, die ebenfalls herbeigeſprungen waren, ſtarrten dabei von der Gruppe zu ihrem Herrn, denn ſich in den Kämpf zweier Weißen zu miſchen, ſchien ihnen nicht räthlich; aber der Eine von dieſen war doch der Gaſt des Herrn ſelber,
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