Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
Entstehung
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angewieſen geweſen, und Sie wollen doch nicht vorausſetzen, daß wir Beide etwas Derartiges auch nur annähernd leiſten könnten?“

„Ich denke gar nicht daran,“ ſagte die Gräfin mit einem vornehmen Zurückwerfen des Kopfes; „wo aber die rohe Kraſt nicht ausreicht, da eben muß der Geiſt des Menſchen eintreten, die In⸗ telligenz, und wir finden es überall beſtätigt, daß die erſtere, die rohe Kraft meine ich, immer nur für die Speculation arbeitet, und dieſe eigentlich den Nutzen von jener ärntet.“

„Aber auch der Kaufmann braucht praktiſche Erfahrung,“ ſeufzte der Baron, der ſeine Er⸗ fahrung ſchon außerordentlich theuer hatte bezahlen müſſen—„und wir ſind Beide zu alt, die noch zu lernen.“

„Bah,“ ſagte die Frau Gräfin, den Kopf mit Geringſchätzung wiegend,„der Kaufmann iſt nicht der einzige Speculirende, auch der Fabrikant ſpe⸗ culirt, indem er ſich weniger die Waaren als die Kräfte der Menſchen ſelber dienſtbar macht.“

„Aber, verehrte Frau Gräfin, Sie ſcheinen ganz zu vergeſſen, daß auch dazu Capital gehört, ja, und noch ein viel bedeutenderes Capital vielleicht, als zu einer einfachen Speculation in Kaufmanns⸗ gütern, und wenn man das Letzte dann darauf