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„Und warum nicht?“ ſagte der Mann, indem er die Pfeife in den einen Mundwinkel ſchob; „hier kann mer's aushalten, und die Schinderei geht doch noch zeitig genug an. Das Brumſilien iſt ein ganz famoſes Land— wären wir nur erſt(früher) hergekommen.“
„Ja, mit dene Männer hat's keine Noth,“ fiel hier die eine Frau ein, die mit roth erhitztem. Geſichte gerade aus der Küche kam und ſich mit der Schürze den Schweiß von der Stirn trocknete, „wenn die nur ſatt Tabak haben und auf der faulen Haut liegen können, ſell freut ſie und ſie
wollen's net beſſer, aber uns arme Weiberleut'
derf's ſchinden und plagen, wie's mag.“ „Und was geht Euch ab?“ fragte der Mann,
faul den Kopf nach ihr umdrehend.
„Was uns abgeht?“ ſagte aber die Frau,„ein eigen Haus und ein eigener Herd, weiter Nichts, daß man weiß, weshalb man ſich plagt und ſchindt, und ſeine Kochtöpf' nicht auf Gottes Erd⸗ boden herum zu ſtoßen hat. Erſt aber drei Mo⸗ nat das leidige Schiffsleben und nun vier Monat wieder hier in einer wahren Heidenwirthſchaft— ſell kann Einen freuen, und bis an den Hals ſteht mir's.“
Und damit griff die Frau ein am Boden ſitzen⸗


