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ſer dagegen bedeutete ihn, daß heute„Sonntag“ ſei und nichts weiter gethan werden könne. Er ſolle morgen früh zum Alkalden gehen, dann könnten ſie das mit einander ausmachen, bis dahin bliebe der Indier in Gewahrſam. 5 Der Indianer hatte, während er ſprach, den Oſtindier, gerade über dem Gürtel vorn, mit zwei Fingern an dem wollenen Hemd feſtgehalten— er ſah die Beiden ſcharf an, bog ſich dann halb herum—
und plötzlich ſprang der Gefangene mit einem Schrei
zurück. Der Indianer drehte ſich aber ab und ging, ohne weitere Notiz von den Beiden zu nehmen, zu ſeinem Stamm zurück. Zu ſeiner nicht geringen Ver⸗ wunderung ſah indeß der Conſtabel, daß der braune Burſche in dem einen Moment mit wirklich fabelhafter Gewandtheit dem Indier das kleine Stück Zeug in einem runden Fleckchen, vorn aus dem Hemd ge⸗ ſchnitten hatte, das er zwiſchen ſeinen Fingern gehalten.
Des Indiers Flucht.
Der vierte Juli ging laut und geräuſchvoll genug vorüber; alle Violinen, Flöten, Mundharmonikas und Akkordions, die nur irgend im Städtchen vorräthig


