„Schade daß unſer alter Doctor von zu Haus nicht hier iſt,“ rief Meier—„der würde Dir das ſ 1— der hatte ein famoſes Mittel.“
Einnehmen erſparen „Nun er kanns Einem doch nicht aus dem Ma⸗
gen heraus magnetiſiren,“ brummte Klaußen.
„Und doch ſo was,“ lachte Meier—„es war auch ein Doctor aus der guten alten Zeit, der weder ſeinen alten breit abgeſtutzten Frack noch ſeinen Zopf able⸗ gen wollte, und in der That war ihm der Zopf ſo nö⸗ thig wie ſeine rechte Hand, denn darin beſtand gerade ſein Univerſalmittel.“
„Na nu komm nich reien,“ rief Hammerſchmidt— ken den Zopf eingegeben hätte.“
„Ruhig Hammerſtrick,“ ſagte Meier— urre nicht Pudel. Er gab ihnen allerdings den Zopf ein, denn wenn ſich Jemand nicht wohl befand, anſtatt wie
unſere, jetzt in der Cultur wieder zurückgegangenen Aerzte, dieſem ein Brechmittel einzugeben, ſteckte er ihnen nur den Zopf in den Hals.— Ja ihr braucht gar nicht darüber zu lachen, das hatte er nicht einmal bei allen nöthig, denn ſeine Methode war ſo bekannt geworden, und er konnte ja natürlich nur immer den einen Zopf verwenden, daß er vielen Patienten in
Fällen nur bloß den Zopf zu zeigen ⁸.
t wieder mit Deinen Flunke⸗ „als ob er den Kran⸗
vorkommenden


