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Der Harpunier hatte ſich indeſſen ebenfalls aus ſeiner lehnenden Stellung aufgerichtet und war zu Backbord, wo das Boot unter dem Krahnen hing, auf und ab gegangen. Ein Blick, den er über Bord warf, überzeugte ihn, daß die Indianer ruhig in ihrem Canoe ſaßen und nur langſam mit der Strö⸗ mung zurücktrieben. Das Schiff hatte ſeine großen Segel auf, die Briſe war aber ſo ſchwach, daß ſie eben die Strömung der Fluth ſtemmten und ſich etwa auf einer Stelle hielten.
Der Wind hatte ein klein wenig aufgeräumt, und es war nöthig geworden, die Braſſen zu Star⸗ bord etwas anzuziehen— der Harpunier ging dort hinüber und rief die Mannſchaften.— Das war der entſcheidende Moment.— Tom ſtand dicht neben dem Wallfiſchboot— mit einem Satz war er auf der Schanzkleidung, hatte das, in jedem unter dem Krahnen hängenden Boot vorn befeſtigte Handbeil ergriffen und herausgeriſſen, und ein einziger Schlag auf das ſcharf angeſpannte Tau oder Fall, das es auf dieſer Seite hielt, machte daß es, während es hinten noch gehalten wurde, vorn herunter und gegen den Schiffsbord anſchlug.
„Hierher— alle!— Hülfe! hierher!“ ſchrie der Harpuni er und ſprang ſelber, eine Handſpeiche auf⸗


