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„In welcher Abſicht bleibt ſich ziemlich gleich,“ erwiderte der Kapitän mit einem leichten, aber nichts Gutes weisſagenden Lächeln um die zuſammenge⸗ preßten Lippen.„Ich will übrigens das Geſchehene vergeſſen ſein laſſen und Euch die damals verſäumten Tage, bei dem was wir künftig fangen, nicht in An⸗ rechnung bringen. Euer früherer Antheil hat auch ſchon zum Theil dafür gezahlt.“
„Künftig fangen, Kapitän?“ ſagte Tom, der ſich gewaltſam zwang ruhig zu bleiben,„ich glaube nicht, daß ich je wieder auf den Wallfiſchfang aus⸗ gehe. Ich bin älter ſeit der Zeit geworden und ruhiger, und habe mir außerdem auch noch eine der Töchter dieſes Landes zur Frau genommen. Dort unter den Palmen ſteht meine eigene Heimat, lebt meine Familie, und die darf ich ſchon nicht mehr ver⸗ laſſen, wenn ich ſelber wollte.“
„Familie? bah!“ meinte der Kapitän,„hab' ich etwa keine Familie zu Hauſe? Das iſt das Schickſal der Seeleute, daß ſie die Jahre lang entbehren müſ⸗ ſen. Deſto beſſer gefällt es ihnen aber auch dafür, wenn ſie wieder zu Hauſe kommen.“
„Mag ſein— die Anſichten ſind verſchieden,“ brach da Tom das Geſpräch, das ihm peinlich zu werden begann, kurz ab.„Jetzt, Kapitän, möcht' ich
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