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Feldern zu holen. Die Frauen waren dabei enbenſo fleißig, mit raſch niedergeworfenen Blättern der Co⸗ cospalme auf eine eigene geſchickte, aber unendlich einfache Weiſe Körbe zu flechten. In dieſen konnten ſie die Früchte weit beſſer verpacken und an Bord liefern, und hatten dadurch auch eher einen Maßſtab für die Maſſe und den Werth derſelben.
Intaha, die geſchickteſte und fleißigſte der In⸗ ſulanerinnen, hatte aus Bambusſtreifen und zierlich gefärbten Pfeilwurzfaſern allerliebſte kleine Körbchen und Taſchen gefertigt, um dieſelben bei nächſter Ge⸗ legenheit gegen manche kleine Bequemlichkeit von landenden Weißen einzutauſchen. Von Tomo ſelber ſtanden vier Klaftern Holz aufgeſtellt, und er hoffte mit ſeinen Gemüſen, die er gebaut, ſeinen Früchten, die ihm Gottes Güte wachſen ließ, und ſeinen Hüh⸗ nern und Schweinen, die er gezogen, diesmal ein ordentliches kleines Kapital anlegen zu können.
Das Schiff kam indeſſen immer näher, und als es faſt bis dicht an die Riffe aufgekreuzt war, wurde ein Boot ausgeſetzt. Dieſes von vier tüchtigen Rie⸗ men getrieben, hatte ſchon die ſchmale Einfahrt in die Riffe bemerkt, und kam jetzt durch das glatte Binnenwaſſer, das ſtets zwiſchen den Riffen und dem feſten Lande liegt, raſch herbeigerudert. Und wie


