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und andere Kleinigkeiten eintauſchen. Daß ſie dabei nicht zu ſehr übervortheilt wurden, überwachte Tomo ebenfalls, und wie er ihnen bei ſolchen Gelegen⸗ heiten als Dollmetſcher werthvolle Dienſte leiſtete, war er ihnen auch in dieſer Hinſicht unendlich nützlich.
Mühe genug hatte es ihn aber gekoſtet, die Ein⸗ geborenen zu einer wirklich ſchweren Arbeit zu bringen, wie das Holzhauen in dieſem Klima iſt, und wenig nützte es dabei, daß er ihnen ſelber mit gutem Bei⸗ ſpiel voranging. Sie ſetzten ſich um ihn her, ſahen ihm zu und wollten ſich todt lachen, wenn ihm der Schweiß in großen Tropfen von der Stirn lief, wur⸗ den aber ſtets ſehr ernſthaft, ſobald er ihnen ſelber die Axt in die Hand drückte, und warfen ſie auch bald wieder fort. Nur als ſie ſpäter in die Hände derer,
die am fleißigſten geweſen waren, ziemlich reichlichen
Gewinn fließen fahen, ließen ſie ſich eher dazu be⸗ wegen mit zuzugreifen. Zureden koſtete es indeß noch immer.
Solch Holzſchlagen war aber trogdem ein Feſt für die fröhlichen Kinder dieſer Palmenwelt, die das Freundliche, einer Sache ſtets am, leichteſten und ſchnellſten herausfanden. Dann ſammelten ſich die Mädchen und Frauen um die Arbeiter, pflückten Blumen und banden Kränze, mit denen ſie die Ge⸗


