Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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Queckſilber heraus, wie es ihm gerade vor das Glas kommt.

Das eben ärgert mich ſo an dem Glasſchrank, erwiderte der Pfeilertiſch,die Mamſell möchte am liebſten allen Andern Sand in die Augen ſtreuen. Was ſie hat, rückt ſie vorn zur Schau und mit dem Spiegelglas dahinter thut ſie, als ob's gerade noch einmal ſo viel wäre, und faßt man ſie nur an, ſo klirrt und klappert die ganze Beſcheerung.

Ich bin furchtbar angegriffen heut' Abend, ſagte der Theetiſch und knarrte,ich fürchte faſt, ich habe mir Schaden gethan.

Das geſchieht Dir ganz recht, mit Deiner alber⸗ nen Aufregung, brummte der Spiegel,S'iſt ja zum Zerſpringen, nur ſo etwas mit anſehen zu müſſen.

Ach, wenn es nur erſt wieder Abend wäre, ſeufzte aber der Theetiſch, ohne ihn weiter einer Ant⸗ wort zu würdigen,daß ich die weiche Hand wieder auf meiner Fläche fühle. Schon als Baum draußen kannte ich ſolch ein ſüßes liebes braunes Kind. Das lag auch ſo gern in meinem Schatten, und ich flüſterte ihm aus den Zweigen manch holdes Liebeswort her⸗ unter und ſtreute ihm Blüthen und Blätter über Stirn und Schläfe, es iſt aber nun lange todt, ſetzte er ſeuf⸗ zend hinzu,und Jahre lang vorher, ehe der gierige