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ſich aber ſelbſt nicht durch ſie, in Gang bringen, während dagegen ein ſchmaler, ſehr elegant gearbeiteter Mahagoni⸗Theetiſch mit einer Säule und vier unten auslaufenden Füßen ihrer leiſeſten Berührung auf unbegreifliche Weiſe folgte.
Die Aufregung der Geſellſchaft ſtieg dadurch zu einem immer höhern Grad.
„Ich wollte, ich hätte jetzt den Geheimrath Nurn⸗ orden hier oben,“ rief der Maurermeiſter Brumm⸗ huber aus,„den könnten wir jetzt ſchön überführen mit ſeinem ewigen Schimpfen auf's Tiſchrücken— aber wo's Brei regnet, hat er gewiß keinen Löffel— jetzt könnt' er ſich überzeugen.“
Der Mann war ganz außer ſich, ſo hatten ihn die unerwarteten Erfolge gepackt und er ſchwelgte in einem förmlichen Meer von unheimlicher Wonne.
Selbſt die Dienſtmädchen vergaßen faſt Küche und Aufwartung, ſich nur immer, wo ſich die mindeſte Gelegenheit bot, zur Thüre drängend, und Fanny, das Stubenmädchen, ein niedliches, blauäugiges Kind von ſiebzehn oder achtzehn Jahren, brannte ordentlich vor Verlangen mit Theil nehmen zu dürfen an dem wun⸗ derlichen Spiel, und ihre eigene Kraft an den Tiſch⸗ chen zu verſuchen. Aber das arme Mädchen durfte es nicht wagen, ſich zwiſchen die Honoratioren zu


