Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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qualmte, in das Zelt des Franzoſen und beſtellten ſich Brandy oder Wein, ja ſelbſt Champagner, und wenn der Wirth mit dem Verlangten ankam, ſtanden ſie auf, erklärten, es in dem Geruch nicht aushalten zu können, und verließen den Platz wieder, ohne für einen Gran Gold verzehrt zu haben.

Boſſin hielt dies wohl eine volle Woche aus und hoffte immer, daß einmal ein tüchtiger Regenſchauer den hartnäckigen Burſchen dazu treiben werde ſeinen Lagerplatz zu verändern. Außerdem mußte er ja auch faſt Alles an Leder und Knochen aufgebrannt haben, was ſich dort in der Nähe fand. Aber es regnete nicht, denn der Himmel iſt dort in den Bergen faſt

Dden ganzen Sommer durch blau, und Peter, wenn er duch weiter nichts arbeitete, machte ſich doch ein Ver⸗ gnügen daraus, ferneres Material zu ſeinen Opera⸗ tionen ſelbſt von den entlegenſten Theilen des Lagers eigenhändig herbeizutragen, und das alſo genährte

Feuer verlöſchte nicht mehr.

Der Franzoſe hielt es endlich nicht länger aus, und immer noch in der Hoffnung, daß Peter doch bald wieder anfangen würde zu arbeiten, ging er zu ihm, nannte ihn lachend einen durchtriebenen Burſchen, und bot ihm an, nun wieder unter ſeinem Zelte zu ſchlafen, wodurch das Feuer dann von ſelber wegfiele.