Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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lachte der Franzoſe jetzt, der ſeinen Plan zu durch⸗ ſchauen glaubte,meinetwegen kannſt Du ruhig da draußen liegen und Leder brennen, mich ſtörſt Du nicht, und herein in's Zelt ruf' ich Dich deshalb auch nicht wieder.

Segne Eure Seele Mann, Ihr müßtet mir noch manch gutes Wort geben, ehe ich Eure Schwelle wie⸗ der übertrete ſchlaft und laßt mich zufrieden und ſich damit auf die Seite werfend, ſchien er in wenigen Minuten eingeſchlafen. Er ſprach wenigſtens kein Wort mehr und das Feuer mit ſeinem furchtbaren Qualm brannte nieder und verlöſchte endlich.

Damit aber war die Sache keineswegs abgethan. Als Peter am andern Morgen aufſtand und ſeinen Kaffee kochte, ſchien er ſich die Ueberbleibſel alter Schuhe und Kleidungsſtücke, Knochen und Sehnen, Federn, Haare oder was er ſonſt dort derartiges finden konnte, förmlich auszuſuchen, und auf ſein kleines Feuer zu häufen, das denn auch mehr Qualm und Geſtank machte, als alle Feuer zuſammengenommen, im ganzen Lager.

So verging ein, ſo vergingen mehrere Tage; Pe⸗ ter's Landsleute, die ſeine Liſt durchſchauten, jubelten darüber und halfen ihm treulich ſie durchzuführen. Sie gingen, wenn das Feuer draußen am ſchönſten