Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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Schöffel muß ſchon zur Hand ſein, drüben am Forſthauſe, drängte Scholz zur Entſcheidung.Soll ich ihn rufen? Und der Forſtrath ſchlug ſich endlich mit den Worten zu ſeiner Partei, daß Förſter und Forſtgehülfe doch ihren Mann kennen müßten, da ſie ihren Kreiſer ſo nachdrücklich in Schutz nähmen. Schließlich ergab ſich auch Müller.

Jede Perſon, ſagte er,ſoll mir recht ſein, die dem Kerdelmann die Larve der Ehrlichkeit vom Geſichte reißt. Selbſt der Schöffel, und bringt er es dahin, daß der Hirſchwirth verurtheilt wird, ſo ſoll er von mir fünf Thaler haben, und ich will's ihm vor allen Leuten abbitten, daß ich ihn für einen Wilderer ge⸗ halten habe.

So treffen wir denn unſere Anſtalten, mahnte Wentzel.Aber hier darf ſich Schöffel nicht blicken laſſen das muß an einem Orte mit ihm abgemacht werden, wohin kein Auge und Ohr reicht, das für Kerdelmann ſpioniren könnte.

Ich will Alles beſorgen, verſicherte der Forſt⸗ gehülfe Meier.Den verdammten Hund in die Patſche zu bringen, dafür lief ich die ganze Nacht durch, wenn nur der Rothkopf halloh was iſt da los? unterbrach er ſich plötzlich, als er Gretchen, die Wirthstochter, gewahrte, die, hinter