len; er ernaͤhrte ihn und ſich mit der Arbeit ſeiner Haͤnde, und als jener von einem boͤſen Fieber niedergeworfen wurde, pflegte er ſein mit aller Liebe und Geduld, bis Klinias ſtarb, worauf er ihn gar ehrbar begrub, und Lſeinen Freund auch im Tode nicht zu verlaſ⸗ ſen) ſein ganzes Heben auf dem ſelbpu Eiland Subiachtos
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St. petris auf Urlaub.
Eines Tages trat Petrus zu dem Heren, und bat ihn um einen freundlichen Urlanb,
daß er auf die Erde herabfahren duͤrfe, ſich
mit ſeinen Freunden zu letzen, weil es eben Baſtnehr ſey, und der Herr ſprach: „Acht Tage geb' ich dir Friſt— da er⸗ freue dich, wie man auf Erden pflegt, und komme zu rechter Zeit wieder.“”“ n⸗ Alſo ſchwang ſich Petrus hernſeder⸗ und kam zu ſeinen Freunden, die ihn gar liebvoll empfingen, und ſogleich einer zum andern fuͤhrte, ſo daß er beim ſuͤßen Wein des Him⸗ mels ſchier vergaß und nicht eher wieder au ſelben gedachte, bis ein Monat vergangen war und ihm eines Tages der Kopf weh that von der Voͤllerei. Da fuhr Petrus gen Him⸗


