künftigen Gluückes wird auch unſern Kindern
dieſe kurze Trennung ertraͤglich machen. In wenigen Tagen bin ich bei Dir, denn ich
habe vor Deiner Abreiſe ndcha Vieles mit Dir zu
beiheechan„Ern eſio. An Graf Aiethur Wena 2—
ter Graf an meinem an An feunns
genommen, macht es mir zur Pflicht, Euch von dem ungluͤcklichſten Ereigniſſe zu unter⸗ richten, das mein Haus betroffen hat. Mein Freund hat Euch bereits unterrichtet, welches ſeine Entwuͤrfe, und daß er meinem Sohne Lelio die Hand ſeiner herrlichen Tochter zu⸗ gedacht;=— die Ungeduld des gluͤcklichen Braͤu⸗ tigams trieb mich zur Eile, vor einigen Tagen
kamen wir zu London an, in welcher großen
Stadt es gewiß wenige ſo vergnuͤgte Doppel⸗ paare gegeben haben mag, als wir Vaͤter und unſre beiden Kinder ausmachten; wir beſpra⸗ chen uns uͤber die lachende Zukunft, uüber An⸗ ſelmo's nahe Abreiſe; aber— die Vorſe⸗ hung hatte es anders beſchloſſen! Am folgen⸗ den Tage wurde mein ungluͤcklicher Freund von einem heftigen Fieber befallen, und geſtern


