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Um Dir vorzuſtellen, wie ſehr mein obiger Ausdruck,„nichtswuͤrdiges Geſchwaͤtz!“ ge⸗ gruͤndet ſey, muß ich Dir doch eine Unterhal⸗ tung von zehn oder zwoͤlf Offizieren mitthei⸗ len, die gefuͤhrt wurde, waͤhrend wir des Feld⸗ herrn in ſeinem Zelte harrten: Alfred warf die wichtige Frage auf, ob man bei der Wahl einer Gemahlinn den Geiſt, die Schoͤnheit oder die Reichthuͤmer vorzuͤglich in Betracht ziehen
ſolle? Obſchon nun im Herzen Alle, ſo wie
ich, feſt uͤberzeugt ſind, daß es um Reize und
Verſtand ein gar mißliches Ding ſey, wenn
nicht der Gett der Schaͤtze ſeine reichen Spen⸗ den darbeut, und es dem Gemahl einer reichen,
haͤßlichen, oder noch beſſer, albernen Frau nicht
fehlen kann, ſich in den Armen der Schoͤnheit
von dem geringen Zwang zu erholen, dem er
ſich wegen jener anthun muß, ſo nahmen doch die meiſten die Miene an, als achteten ſie das Geld wie Heu, und da ſprach einer von der Holdſeligkeit der Geſtalt, der andre von der unvergleichlichen Seelenzierde; aber ich ſagte meine Meinung grade heraus, bis endlich der Adjutant des Grafen Eſſex zu ſprechen an⸗ fing:
„Wenn man ſich in der Ehe ſchon mit einer der drei Haupteigenſchaften begnuͤgen ſoll, ſo
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