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fährliche Abentheuer zu einem erwünſchten Ende zu brin⸗ gen, ſo verſpreche ich Ihnen dafür die Belobmh⸗ die Sie von mir verlangen werden. Mitt dieſen Worten verließ mich der Genie; und ich, im Beſitz des Talisman, verlangte auf der Stelle an den Ort der Verwahrung Eliannens verſetzt zu wer⸗ den. In dem Augenblick befand ich mich in der Mitte eines prachtvollen Gartens; ich hörte reden; ich ſtand ſtill und ſah herum. Da erblickte ich beim ſchönſten Mon⸗ denlicht in einiger Entfernung die ſchöne Elianne, welche ich im Spiegel geſehen hatte; ſie war genau in derſelben Lage auf einer Schaukel, auf welcher ſie ſich aus allen Kräften ſchaukelte; dieſe Wuth ſich zu ſchaukeln, ſchien mir unbegreiflich. Die Prinzeſſin unterhielt ſich mit ei⸗ nem kleinen Sylphen, der ſehr artig war und eben in dieſem Augenblicke ſprach: Ich weiß wohl, ſagte er zu ihr, daß es gut iſt, manchmal hin und her zu ſchwanken; aber immer zu ſchwanken, bei allen Vorſchlägen, die man Ihnen macht, ewig im Hin⸗ und Herſchaukeln be⸗ griffen zu ſeyn, in den ſchönſten Jahren Ihres Lebens, das iſt grauſam, ich muß geſtehen....
Ach! Zumio, erwiederte die Prinzeſſin, wie glücklich ſind Sie, daß Sie ſich immer bei guter Laune erhalten


