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aus dem Parke zwiſchen Hecken und über die Brücke eines klaren und ſtarken Baches.
Dieſen Pfad durch das Pförtchen nahm Ma⸗ rianne, um den Geiſtlichen zu beſuchen.
Auf einem Hügel erhob ſich die Kirche, und Ma rianne vermuthete in der Nähe derſelben das Pfarr haus. Da ſich aber die Wege theilten, fragte ſie eine Magd am Brunnen, wo der Herr Pfarrer wohne, und ward nach dem nächſten freundlichen kleinen Hauſe beſchieden.
Einige Stufen nach dem Staket hinauf öffnete ſich der Blumengarten, und ſie kam zwiſchen blühen den Tulpen, Ranunkeln und Kaiſerkronen nach der Wohnung. Ein heiterer, bequem gekleideter Mann⸗ trat ihr entgegen. Aber es war ein ganz anderer, als den ſie geſtern bei ſich geſehen, ob er gleich auch ein etwas geiſtliches Ausſehen hatte.
„Verzeihung! Ich bin wohl irre?“ ſagte ſie„Es ſcheinen zwei Pfarrrer im Orte zu ſein?“
„Eigentlich nicht, mein Fräulein!“ antwortete er; „aber ich verſtehe ſchon: Sie wollen zu Herrn Me tropolitan Delius?“
„Ja, ſo iſt es! Ich habe ihn geſtern Abends im Schloſſe geſehen und weiß daher, daß Sie es nicht ſind.“
„Ah, im Schloſſe!“ entgegnete er.*†* Delius
.
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